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  • Edward Buchmüller

Die Qual der Wahl

kennt ihr das, ihr habt eine Vorstellung von etwas, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, verschiedenste Wege, etliche Materialien, die euch zu Verfügung stehen und ihr einfach nicht wisst, auf welche ihr zugreifen sollt, um euer Ziel möglichst nach eurer Vorstellung umsetzen zu können?

Jede Entscheidung, möge sie richtig oder falsch ausgehen, beeinflusst immer wieder eure Arbeit auf ganzer Strecke.


So eine Situation ist weder schön, noch bringt sie einen voran.

Im Bereich der Fotografie gibt es derzeit eine unendliche Auswahl an Kameras, jede soll besser sein, jede soll so und so eine Funktion erfüllen, jede sollte am besten den neuesten Stand haben und jede sollte mit jeder vergleichbar sein oder mitziehen können.


Es ist unglaublich, was man mittlerweile berücksichtigen muss.

Bei so einer riesigen Auswahl fällt es natürlich schwer, sich für eine Kamera zu entscheiden, selbst wenn man den Preis berücksichtigt gibt’s in jeder Preisklasse, mehrere Auswahlen die vielversprechend wirken.


Nach Monate langem Suchen und Kopf zerbrechen, fiel die Auswahl auf 3 Kameras unter anderem auf die Sony Alpha 7ii, die Canon 6d mkii und der Canon 5d mkiii.

Da mir vorläufig eine Kamera zum shooten fehlte und Chris zum Glück noch eine Sony besaß, hatten wir diese für unsere shoots genutzt, jedoch fiel mir der Umgang mit einer Sony schwer. Ich kam weder mit den Einstellungen noch mit der Handhabung zurecht, ja mag sein, dass sie ein geringeres Gewicht besitzt und deutlich kleiner ist, als eine, Canon für mich ist sie dennoch nichts.


Somit stand die Wahl bei, der Canon 6d mkii oder der Canon 5mkiii.

Da begann der ganze Stress diese Zwei Habens mir angetan.

Die, Canon 5d mkii überzeugte mich von der dynamischen Leistung her sehr, sie fängt das Licht sanft auf ohne das sich ein „Stern" bildet, wenn man die Sonne mit auf das Foto bekommt.

Gewohnt wie von Canon war das Menü sehr einfach und übersichtlich gehalten und somit war auch die Handhabung einfach. Eigentlich ein Muss für jeden Fotografen. Problem dabei war einfach das Übergewicht dieser Kamera und vom Gefühl her lag sie wie ein Ziegelstein in der Hand.


Zum Glück besaß ein Kollege diese Kamera, nach dem ich sie testen konnte, konnte man daraus schließen, dass die, Canon 5d Reihe gut sein muss. Also fing ich an nach der Canon 5d mkiii zu suchen, so einfach war, sie aber nicht aufzufinden neuwertig gab es sie nämlich nicht und ich war nie der Fan von gebrauchten Gegenständen erst recht nicht bei einer kamera.


Somit war ich mir unschlüssig, ob ich sie mir nun holen sollte oder nicht.


Also ging alles wieder von vorne los.

Es stand ja noch die, Canon 6d mkii zur Auswahl.

Laut den Aussagen, die man im Internet so findet, soll die Kamera nicht so gut sein, der Dynamik Umfang ist gering, sie nimmt nur in Full hd auf, die fokussiert Punkte sind zu zentral und und und.

Aber ich habe sie mir dennoch gekauft und bereue es nicht der Akku hält gefühlt ewig, das Schwenkdisplay was ich früher schon nutzte war auch gegeben und ist mir eine große Hilfe.


Die Bild Qualität spricht für sich und Videos in Full hd reichen mir komplett, da es ja auch eine Foto Kamera ist, sollte sie auch dazu benutzt werden. Unter anderem war die Bedienung während der Shootings immer top, da man die Möglichkeit hat, schnell auf alles zuzugreifen.


Im Endeffekt war das die richtige Wahl, zudem besteht die Möglichkeit, dass ich die 6d mkii gegen eine 5d mkiii tauschen könnte. Zudem muss man wissen, was genau einem wichtig ist.

Keiner kann einem sagen, ob die Kamera einem liegt oder nicht.


Man muss es einfach ausprobieren und riskieren.

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